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Die Tischlertekten GmbH & Co. KG 
Möbel und Objekteinrichtungen
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Karriere bei den Tischlertekten

Unsere anspruchsvollen Kunden für den privaten Möbelbau wie im Objekt- und Ladenbau erwarten stets das Besondere. Modernste Bearbeitungsmaschinen und computergestützte Fertigungstechnik sind die vorhandene technische Voraussetzung für unsere hochwertigen Produkte. Für die handwerkliche Umsetzung brauchen wir dringend

1 Tischlergeselle/Fertigung (w/m)

1 Auszubildender (w/m)

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Der Beruf des Tischlers

In der Ausbildung zum Tischler lernt der Azubi heute das professionelle Bearbeiten von Holz. Die Arbeit als Tischler ist sehr abwechslungsreich, und junge Azubis staunen oft, was sich aus Holz alles herstellen lässt. Der Umgang mit verschiedenen Geräten und Maschinen, wie z.B. Hobel, Säge und Schleifgerät, aber auch CNC-Maschine zur computergesteuerten Produktions- weise und auch der Umgang mit Plänen und Zeichnungen gehören zur täglichen Arbeit des Tischlers.

Natürlich wird es auch einmal schmutzig und laut. Aber für geschickte Hände und Menschen mit gutem räumlichen Vorstellungsvermögen ist die Umsetzung eines neuen Produktes aus Holz eine große Freude. Der heutige Tischler ist handwerklich geschickt, liebt die Arbeit mit und den Geruch von Holz, kann mit Lärm gut umgehen und ist ein kreativer Mensch.

Den Beruf des Tischlers gibt es schon seit hunderten von Jahren. Der Name dieser Zunft hat sich über die Zeit verändert. Früher einmal waren Bezeichnungen wie Kistenmacher, Kistner, Kistler, Tischmacher oder später auch die Zimmerei im Sprachgebrauch. Je nach Region findet man heute im nördlichen deutschsprachigen Raum den Begriff des Tischlers, wohingegen im südlichen Raum der Begriff des Schreiners gebräuchlicher ist.

Im Mittelalter konnte nicht jeder Tischler werden. Die Aufnahme in diese Zunft war an gewisse Voraussetzungen gebunden, dazu gehörten die eheliche Geburt, ehrbare Eltern und ein guter Leumund. Zu dieser Zeit gab es bereits die Aufteilung in die Stufen Lehrling, Geselle und Meister. Nach der Ausbildung wurde ein Lehrling mittels mysteriöser Rituale in die Reihe der Gesellen erhoben. Der Beruf des Tischlers war sehr angesehen.

Heutzutage reicht die Palette der Tischlerprodukte von Schränken, Sitzmöbeln, Tischen, Fenstern und Türen über Innenausbauten bis hin zu Messe- und Ladeneinrichtungen. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Der moderne Tischler ist außerdem auf Baustellen tätig, wo Fenster, Treppen und Türen eingesetzt werden, sowie in Wohn- oder Büroräumen, um Parkettböden zu verlegen und Einbaumöbel, Raumteiler oder Wandverkleidungen zu montieren. Reparaturarbeiten an beschädigten Möbeln oder Musterstücke zu gestalten, gehört ebenfalls ins Tätigkeitsfeld.

Der Beruf des Tischlers ist auch heute noch in vielen Teilen traditionsreich. Er hat sich jedoch stark weiterentwickelt und ist moderner und innovativer denn je.